"Als der französische König, den man wegen
der unermüdlichen Regelmäßigkeit, mit der er,
gleich einer Sonne, deren Lauf niemand
aufzuhalten vermochte, täglich zur selben
Stunde, von dem leisen Rascheln der seidnen
Vorhänge angekündigt, aus den Gemächern
von Versailles hervortrat, um, von einer Schar
Hofleute umgeben, die weniger aus freiem
Willen als aus der wohlbegründeten Furcht,
in dem Schatten, den sein Glanz warf, unsichtbar
zu werden, ihm folgten, den Gang durch die
Spiegelgalerie anzutreten pflegte, sich an
eben diesem Morgen, an welchem ein
unbedeutender Wolkenzug den Himmel
trübte, die Frage erhob, ob auch die Sonne,
wenn sie denn einmal zögerte, noch Sonne
genannt werden dürfe, da bemerkte er, indem
er den Absatz seines Schuhs auf den Marmorboden
setzte, dass nicht der Himmel, sondern allein
sein Strumpf ein Loch hatte."
-- Menhire von Finistère, ca. 1708
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Bye
Mild Shock schrieb:
"Als der französische König, den man wegen
der unermüdlichen Regelmäßigkeit, mit der er,
gleich einer Sonne, deren Lauf niemand
aufzuhalten vermochte, täglich zur selben
Stunde, von dem leisen Rascheln der seidnen
Vorhänge angekündigt, aus den Gemächern
von Versailles hervortrat, um, von einer Schar
Hofleute umgeben, die weniger aus freiem
Willen als aus der wohlbegründeten Furcht,
in dem Schatten, den sein Glanz warf, unsichtbar
zu werden, ihm folgten, den Gang durch die
Spiegelgalerie anzutreten pflegte, sich an
eben diesem Morgen, an welchem ein
unbedeutender Wolkenzug den Himmel
trübte, die Frage erhob, ob auch die Sonne,
wenn sie denn einmal zögerte, noch Sonne
genannt werden dürfe, da bemerkte er, indem
er den Absatz seines Schuhs auf den Marmorboden
setzte, dass nicht der Himmel, sondern allein
sein Strumpf ein Loch hatte."
-- Menhire von Finistère, ca. 1708
"Als der französische König, den man wegen
der unermüdlichen Regelmäßigkeit, mit der er,
gleich einer Sonne, deren Lauf niemand
aufzuhalten vermochte, täglich zur selben
Stunde, von dem leisen Rascheln der seidnen
Vorhänge angekündigt, aus den Gemächern
von Versailles hervortrat, um, von einer Schar
Hofleute umgeben, die weniger aus freiem
Willen als aus der wohlbegründeten Furcht,
in dem Schatten, den sein Glanz warf, unsichtbar
zu werden, ihm folgten, den Gang durch die
Spiegelgalerie anzutreten pflegte, sich an
eben diesem Morgen, an welchem ein
unbedeutender Wolkenzug den Himmel
trübte, die Frage erhob, ob auch die Sonne,
wenn sie denn einmal zögerte, noch Sonne
genannt werden dürfe, da bemerkte er, indem
er den Absatz seines Schuhs auf den Marmorboden
setzte, dass nicht der Himmel, sondern allein
sein Strumpf ein Loch hatte."
-- Menhire von Finistère, ca. 1708
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